Tradition gekoppelt mit Innovation: Fenster- und Türprofilhersteller VEKA steigert Produktivität durch mobiles Arbeiten

Gepostet am 02/06/2020 by jschaub

Die VEKA AG wollte ihr Gerätemanagement optimieren. Mit VMware Workspace ONE™ haben die Mitarbeiter jetzt Zugang zu Produktivitätsanwendungen, mit denen sie effektiver arbeiten können und ein stärkeres Sicherheitsbewusstsein bezüglich mobiler Geräte entwickeln. Gleichzeitig konnten die Betriebskosten gesenkt und die Nutzerzufriedenheit erhöht werden.

Flexibles und mobiles Arbeiten gilt heute nicht mehr als Wettbewerbsdifferenzierung, sondern gehört bei den meisten Unternehmen weltweit zur Normalität. Einer Umfrage von 2019 zufolge ermöglichen 61 Prozent der Unternehmen ihren Mitarbeitern mobiles Arbeiten in irgendeiner Form. Von den weltweit führenden Wirtschaftsnationen folgen nur japanische Arbeitgeber nicht diesem Trend: Lediglich 32 Prozent der japanischen Unternehmen unterstützen flexible Arbeitsweisen, während aber 80 Prozent der japanischen Arbeitnehmer den Wunsch danach äußern.

Die Umfrage gibt keine Auskunft darüber, welche Unternehmen tatsächlich von mobiler Arbeit profitieren und welche damit eher zu kämpfen haben. Hier scheinen auch kulturelle Unterschiede eine Rolle zu spielen. Während Arbeitnehmer oft die empfundene Isolation beklagen, die sie bei zu langer Arbeit im Home-Office empfinden, haben Unternehmen häufig Bedenken, den Überblick und die Kontrolle zu verlieren. Eine Überwindung der technischen Hürden ist da manchmal der erste Schritt, den kulturellen Herausforderungen entgegenzuwirken.

Mit Produktionswerken in über 40 Ländern in Europa, Asien, Nord- und Südamerika ist die VEKA heute der weltweit größte Hersteller von extrudierten PVC-Fenster- und Türprofilen. Das vor über 50 Jahren gegründete Familienunternehmen hat seinen Hauptsitz in Deutschland. VEKA weiß, dass man sich nur mit beharrlicher Innovationsagilität an der Spitze halten kann. Denn im weltweiten Ingenieurswesen und in der Bauindustrie wimmelt es nur so von Nachahmern und ständig taucht irgendwo ein neuer Wettbewerber auf, der eine preisgünstigere Produktalternative anbietet.

Deshalb stehen bei VEKA digitale Lösungen an erster Stelle, wenn es um künftige Innovationen geht. Globale Prozesse sollen optimiert und die Kompetenz der Mitarbeiter im mobilen Arbeiten gefördert werden. Das Ziel: Die Mitarbeiter können über Smartphone oder Tablet auf alle benötigten Informationen zugreifen, damit sie als verteilte Teams effektiv arbeiten – egal wo sie sich gerade befinden.

Dabei ist es gar nicht so schwierig, die richtigen Hardware- und Anwendungslösungen zu finden. Technologien für Videokonferenzen, File-Sharing oder Datenaustausch werden genügend angeboten. Aber wie kann VEKA den Schutz solcher mobilen Arbeitsumgebungen sicherstellen? Ein Großteil des Wertes von VEKA liegt in seinem geistigen Eigentum begründet. Einen Zugriff Dritter auf diese wertvollen Informationen über mobile Geräte der Mitarbeiter muss ausgeschlossen werden.

Globale Zusammenarbeit fördern

Da die über 6.000-köpfige Belegschaft von VEKA über mehrere Länder verteilt ist, möchte VEKA ihr gesamtes Gerätemanagement – von iPads bis hin zu Scannern in den Lagerbereichen – besser steuern. Mit VMware Workspace ONE kann VEKA jede Anwendung einfach und sicher auf jedem Gerät bereitstellen und verwalten. Die Lösung umfasst Zugangskontrolle, Anwendungsmanagement sowie Multiplattform-Endpoint-Management und steht als Cloud Service oder On-Premises zur Verfügung.

Die comdivision Consulting GmbH, ein VMware Master Services Partner und langjähriger Dienstleister für VEKA, hat eine Proof-of-Concept-Machbarkeitsstudie und eine Produktschulung durchgeführt. Im Anschluss daran entwickelte und implementierte sie zusammen mit VEKA Workspace ONE. Das Unternehmen kann mit der Lösung eine globale Gerätemanagementstrategie verfolgen und über seinen Hauptsitz in Deutschland steuern. Gleichzeitig besteht die nötige Flexibilität, um lokale Präferenzen zu berücksichtigen, während zahlreiche Funktionen die Nutzererfahrung auf eine neue Ebene heben.

Mit dem sicheren, passwortfreien Single Sign-on (SSO) für Windows-, native-, Cloud- und Webanwendungen auf jedem Smartphone, Tablet oder Laptop sind die Nutzer schneller online, was die Produktivität der Mitarbeiter steigert. Darüber hinaus sorgen integrierte Informationen, Anwendungsanalysen und Automatisierung dafür, die Ressourcen zu optimieren und die Sicherheit der gesamten Umgebung zu verstärken.

Von der Kontrolle zur Optimierung

Inzwischen werden 500 Firmengeräte, von den iPads bis zu den Scannern, über Workspace ONE verwaltet. VEKA geht davon aus, dass diese Zahl innerhalb von einem Jahr auf 1.000 ansteigen wird. Das Unternehmen betont, dass Workspace ONE die Betriebskosten gesenkt hat und das Onboarding neuer Nutzer schneller und einfacher macht. Zudem ist die Anwenderzufriedenheit heute besser und die Sicherheit konsequent gewährleistet. Letztendlich besteht eine umfassendere Kontrolle und das Unternehmen kann seine Mobilgeräte und Anwendungen besser und vorteilhafter einsetzen.

Die Geräteverwaltung ist transparent. Die Nutzer können verfolgen, welche Daten erfasst werden, und VEKA kann eindeutig festlegen, was auf Unternehmensgeräten erlaubt ist und was nicht. Statt die Geräte lediglich zu verwalten, kann VEKA sich jetzt darauf konzentrieren, die Nutzererfahrung zu optimieren.

 

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Kategorie: Neuigkeiten & Highlights, Referenzberichte

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