Informationssicherheit beim Internationalen Komitee vom Roten Kreuz rettet Leben

Gepostet am 19/09/2019

Millionen von Menschen sind derzeit von 32 bekannten bewaffneten Konflikten weltweit sowie einer tendenziell zunehmenden Zahl von Naturkatastrophen betroffen. Diesen Menschen die dringend benötigte Hilfe zu bringen, ist daher eine der wichtigsten Aufgaben des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK). Zum Auftrag dieser humanitären Organisation gehört es zudem, menschliches Leid zu lindern und das Leben, die Gesundheit sowie die Würde aller Menschen zu schützen. Ein gut funktionierendes IT-System mit neuen Technologien ist unverzichtbar für die Arbeit des IKRK: Mitarbeiter und freiwillige Helfer müssen weltweit schnell und einfach miteinander kommunizieren und sich dabei auf sichere globale Konnektivität verlassen können – anderenfalls sind Leben gefährdet. Mit seinen Technologielösungen trägt VMware entscheidend dazu bei, dass das weltweit größte humanitäre Netzwerk sicher arbeiten und kommunizieren kann.

VMware vSphere für schnelle, komfortable Serverbereitstellung weltweit

IKRK-Mitarbeiter und freiwillige Helfer sind überall auf der Welt im Einsatz und müssen schnell mit dem Hauptsitz des IKRK in Genf in Verbindung treten können. Häufig steht ihnen kein IT-Support vor Ort zur Seite. Dank Rechenzentrumsvirtualisierung mit VMware vSphere® kann das IKRK schnell und bequem neue Services rund um den Globus bereitstellen, um der durch zahlreiche Zweigstellen und Lager in vielen Ländern bedingten Komplexität seiner Infrastruktur gerecht zu werden. In seinem Rechenzentrum in Genf nutzt das IKRK derzeit über 1.500 virtuelle Maschinen. Der Sicherheitsaspekt spielt bei der Rechenzentrumsvirtualisierung eine große Rolle und ist der Grund für den Einsatz von NSX zur Mikrosegmentierung der kritischen Datenfarmen in seinen Rechenzentren.

Datentransfer kann über Leben und Tod entscheiden

Sicherheit hat auch eine zentrale Bedeutung im Hinblick auf Daten aus Krisengebieten, die das IKRK von den Betroffenen erfasst. Anhand dieser personenbezogenen Daten kann das IKRK die Gesamtlage und die Bedürfnisse der Betroffenen besser einschätzen, insbesondere in Situationen, in denen eine Entsendung von Mitarbeitern in das Krisengebiet zu gefährlich wäre. Mithilfe der Datenerfassung kann die Organisation auch einen weiteren Aufgabenbereich abdecken: die Familienzusammenführung und Suche nach vermissten Personen. Diese Daten können allerdings in den falschen Händen viel Schaden anrichten. Das IKRK benötigt ein absolut sicheres Netzwerk, um menschliche Leben nicht unnötig zu gefährden. Die Netzwerkvirtualisierungsplattform VMware NSX® Data Center bietet die passende Lösung für dieses Problem. Die Integration der Plattform in die Umgebung des IKRK erfolgte 2017 dank der langjährigen Zusammenarbeit mit VMware nahtlos. Mithilfe von NSX® Data Center kann das IKRK seine Arbeit auch in Zukunft weiterführen: „Als humanitäre Organisation haben wir eine große Verantwortung. Wir erfassen Daten nur zu gemeinnützigen Zwecken. Ein Datenleck würde den Ruf des Roten Kreuzes erheblich schädigen“, bemerkte Charlotte Lindsey-Curtet, Director of Digital Transformation and Data beim IKRK.

Lindsey-Curtet spricht eine wichtige Voraussetzung für die Arbeit des IKRK an: Die Organisation wird weitgehend durch Spenden finanziert, daher sind ein makelloses Image und das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Aufrichtigkeit der humanitären Arbeit für das Fortbestehen der Organisation unerlässlich.

Technologien von VMware unterstützen die wichtige Arbeit des IKRK in aller Welt maßgeblich. Dank der vom IKRK genutzten VMware-Produkte kann sich die Organisation auf ihren Auftrag konzentrieren und Menschen in Krisengebieten bedarfsgerecht helfen.

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Kategorie: Nachrichten, Sicherheit

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