Zehn Gründe, warum Sie dieses Jahr nicht an der VMworld teilnehmen sollten

Gepostet am 29/08/2019

Die VMworld kommt mit großen Schritten auf uns zu. In etwas mehr als zwei Monaten, vom 4. bis zum 7. November, findet in Barcelona die VMworld 2019 Europe statt. Das ist unsere elfte VMworld, und es verspricht die bisher größte zu werden.

Zehntausende Experten, Vordenker, Partner, Fachleute und Mitarbeiter, die sich gemeinsam fortbilden, sich austauschen und vernetzen.

Das klingt doch schrecklich, oder?

Es klingt sogar so schlimm, dass wir Ihnen lieber zehn Gründe verraten, warum Sie die VMworld dieses Jahr nicht besuchen sollten.

  1. Langweilige Keynotes

Marktführer wie Vodafone und das Internationale Komitee vom Roten Kreuz, VMware-Führungskräfte und Experten – bedeutende Namen, die aktuelle Entwicklungen und Beispiele rund um innovative Technologien für die Business-Transformation vorstellen. Das können Sie sich eigentlich alles sparen. Sie glauben uns nicht? Dann sehen Sie sich einmal an, wie öde es im letzten Jahr war.

  1. Nichts Neues

Neben unzähligen aufschlussreichen Gesprächsmöglichkeiten mit Branchenkollegen bietet die VMworld mehr als 500 Breakout-Sessions, Workshops, Zertifizierungen und Hands-on Labs. Inwiefern soll Ihnen das helfen, Ihre Arbeitsweise zu optimieren und Ihr Unternehmen schneller zu transformieren?

  1. Kein großes Interesse

Insgesamt locken die VMworld-Veranstaltungen 30 – 40.000 Besucher an. Da werden Sie wohl kaum auf bekannte Gesichter oder interessante Gesprächspartner treffen.

  1. Digitale Transformation ist Vergangenheit

VMware ist sicher nicht gewachsen, weil Unternehmen eine digitale Grundlage zur Transformation ihrer Betriebsabläufe benötigen.

  1. Nichts Nützliches in den Sessions

Branchenführer wie die Deutsche Telekom, Swisscom und andere Experten sprechen u.a. über Anwendungsmodernisierung, Transformation von Networking und Sicherheit, beschleunigte Cloud-Einführung, neue Trends und digitale Arbeitsplätze – das ist nun wirklich nichts für Enterprise-IT-Mitarbeiter oder Führungskräfte, die ihre Business-Transformation vorantreiben möchten.

  1. Keine Partnerangebote

Es gibt noch nicht einmal ein eigenes Programm oder eine Lounge für Partner, um sich in einer ungezwungenen Umgebung mit Kunden zu treffen.

  1. Keine Genehmigung durch den Vorgesetzten

Auf der VMworld-Website können Sie nirgendwo eine Vorlage herunterladen, mit der Sie Ihren Vorgesetzten von einer Teilnahme überzeugen könnten.

  1. Kein großes kulinarisches Angebot

Frühstück, Mittagessen, Abendessen, Empfänge, Partys – zugegeben, es wird schon etwas zu essen geben – kostenlos und immer dann, wenn Sie gerade Hunger bekommen. Aber wer will das schon?

  1. Keine tollen Partys

 

Taio Cruz, Simple Minds, Empire of the Sun, Faithless, Kaiser Chiefs und The Kooks – nur um ein paar Stars zu nennen, die in den letzten Jahren bei der VMworld Europe aufgetreten sind. Wer würde sich darüber schon freuen?

  1. Und wer möchte überhaupt nach Barcelona?

Eine der pulsierendsten und am besten vernetzten Städte Europas mit ganz besonderen Bauwerken und einem STRAND … Das interessiert doch niemanden.

Okay, es gibt auch einen guten Grund, warum Sie hinfahren sollten:

  1. Kein Neid unter Kollegen

Drei Tage in Barcelona voller Wissen, Erkenntnisse und Erfahrungen, die Ihnen und Ihrem Unternehmen nutzen? Darauf brauch keiner neidisch sein.

Da haben Sie sie also: all die Gründe, warum Sie nicht zur VMworld kommen, keine Keynotes und Workshops aus erster Hand miterleben, sich nicht bei den Partys amüsieren und Peers treffen oder sich im Allgemeinen keine Fertigkeiten aneignen sollten, um Ihr Profil zu schärfen.

Registrieren Sie sich jetzt bloß nicht.

Sie möchten bei VMware immer up to date sein? Dann folgen Sie VMware auf TwitterXING, LinkedIn & Youtube 


Kategorie: Business, Mobility, Nachrichten, Virtualization

Schlagwörter: , ,

Ähnliche Artikel

Gepostet am 02/09/2019 von jschaub

Wie IoT Patienten und Ärzten das Leben erleichtert

Anwendungen im Bereich Internet of Things (IoT) und Sensorik können dazu beitragen, dass viele Herausforderungen im Krankenhaus- und Healthcare-Umfeld trotz Pflegenotstand und knapper Ressourcen in Zukunft besser und effizienter im Sinne des Patienten geregelt werden können. Schon heute gibt es erfolgreiche Best-Practice-Beispiele dafür.

Wearables, die jederzeit die wichtigsten Gesundheitsdaten eines Patienten tracken und im Ernstfall rechtzeitig Hilfe rufen – ein Krankenhaus der Zukunft, in dem man überall sämtliche relevanten Daten zur Verfügung hat – ein operierender Arzt, der sämtliche Gesundheitsdaten des Patienten in Echtzeit in einer Augmented-Reality-Brille sieht. Interessante Anwendungsszenarien im Bereich Internet of Things, die mit Hilfe von Sensoren arbeiten, gibt es viele. Doch was davon ist bereits heute machbar und was davon gibt es bereits? Nachdem wir zuletzt einige Technologien im Healthcare-Bereich diskutiert und über das Thema der Datenhoheit des Patienten gesprochen haben, werfen wir in diesem Blogbeitrag einen Blick auf ein paar konkrete Fallbeispiele.

4 Minuten Lesezeit
Gepostet am 27/08/2018 von jschaub

Innovation im Unternehmen: Warum gute Ideen alleine nicht ausreichen

Eine neue Studie in Kooperation mit der CASS Business School zeigt, wie Unternehmen ihre Ideen in innovative Business-Cases umsetzen und damit Geld verdienen können – und warum sich der Sprung von der Idee zum praktischen Produkt manchmal so schwierig gestaltet. Alle Welt redet von Innovation, von Wandel und digitaler Transformation. Doch wenn man sich Innovation […]

4 Minuten Lesezeit
Gepostet am 11/06/2019 von jschaub

Unsere Innovationen

Innovation, Innovation, Innovation. Unternehmen sind von Innovationen geradezu besessen. Ständige Disruption auf Makroebene macht Innovation unerlässlich. Doch das Entwickeln von Ideen ist für die meisten Unternehmen nicht das eigentliche Problem, sondern deren Umsetzung.

1 Minuten Lesezeit

Kommentare

Keine Kommentare bisher

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

*

This site uses cookies to improve the user experience. By using this site you agree to the privacy policy