Der unkomplizierte Einstieg in die Hybrid-Cloud

Gepostet am 22/08/2019 by jschaub
HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Dieser Artikel ist älter als ein Jahr und möglicherweise nicht mit den neuesten Ereignissen oder neu verfügbaren Informationen auf dem neuesten Stand.

Oliver Walla, Senior Manager vSAN und HCI Country Manager für Deutschland

Das Software-Defined Datacenter (SDDC) ist die ideale Vorstufe zur Hybrid Cloud – doch auch eine Public Cloud zusätzlich zum eigenen-Rechenzentrum hat ihre Daseinsberechtigung. Eine SDDC-Lösung von VMware bietet dabei nicht nur Robustheit und zentrales Management, sondern auch Vorzüge in puncto IT-Sicherheit.

Im Rahmen der zweiten Folge des VMware Expert-Talks zum Thema Software-Defined Datacenter sprechen Christine Hensel, Director Systems Engineering und Oliver Walla, Senior Manager vSAN und HCI Country Manager bei VMware Deutschland über die technischen Besonderheiten und einige Key Features des SDDC. Zudem erklären die beiden VMware-Experten den optimalen Einstieg ins Software-Defined Datacenter (SDDC).

Grundsätzlich möglich ist die Virtualisierung sowohl der Compute- als auch der Storage-Ebene sowie des Netzwerks, realisiert durch eine darüber liegende Management-Plattform, über die der Datenaustausch erfolgt. „Ich empfehle Unternehmen immer, mit einem Software-Defined Storage anzufangen“, berichtet Oliver Walla. Mit Hilfe von vSAN, einer virtuellen Storage-Lösung, lassen sich so große Einsparpotenziale realisieren. „Und die Intelligenz, die bisher in der Hardware steckte, wandert jetzt eine Ebene höher und wird über den Hypervisor mitgesteuert.  Dadurch wird das gesamte Management eines Rechenzentrums und seiner einzelnen Bestandteile auf virtueller Basis möglich.“

SDDC: Robust und sicher einsetzbar

Neben der Robustheit der virtuellen Lösung und dem zentralen Management ist der hohe Grad an IT-Sicherheit ein Argument. Das gewährleistet VMware mit der Verschlüsselung der Compute-Virtualisierung seit Jahren. Doch auch und gerade im Bereich der Netzwerksegmentierung verfügt VMware über umfassende Möglichkeiten der Mikrosegmentierung, „sodass um die verschlüsselte VM eine weitere Schale entsteht, die das System zusätzlich gegen Angriffe von außen schützt“, wie Walla erklärt.

Dabei schließen sich ein etabliertes On-Premise-Rechenzentrum und die Cloud nicht gegenseitig aus. Eine gesonderte Public-Cloud-Umgebung zusätzlich zur Private Cloud im eigenen Unternehmen hat auch heute noch durchaus eine Daseinsberechtigung, findet Walla: „Nicht nur beim Disaster Recovery, sondern auch beim Abdecken von zusätzlichen, schwer planbaren Anforderungen, etwa angesichts von Peaks zum Monatesende, ist eine Cloud meist der elegantere und kostengünstigere Weg als dies im eigenen Rechenzentrum vorzuhalten.“ Schließlich lassen sich zusätzliche Ressourcen schnell und einfach bei Bedarf hinzubuchen.

Die Handhabung der umfassenden Anforderungen ist dabei ganz einfach: Der Kunde bewegt sich in seiner gewohnten Admin-Oberfläche, die er bereits kennt. „Selbst wenn man in der VMware Cloud on AWS arbeitet, findet sich dort der gewohnte SDDC-Stack, der von der VMware gemanaged und über eine Cloud –Management-Plattform eingebunden wird.“ Der Kunde kann regelbasiert entscheiden, wo und wie er seine Workloads und Applikationen laufen lässt.

Mehr dazu erfahren Sie in unserem Video zum Thema: https://youtu.be/cIs7PN6MGVE

Sie möchten bei VMware immer up to date sein? Dann folgen Sie VMware auf TwitterXING, LinkedIn & Youtube  #VMwExpertTalk

Watch on YouTube


Kategorie: Neuigkeiten & Highlights

Schlagwörter: , ,

Ähnliche Artikel

Gepostet am 02/04/2019 von jschaub

End User Computing: Auf der Suche nach der optimalen User Experience

Beim End User Computing steht bei VMware der Anwender im Mittelpunkt. Für eine optimale User Experience sorgen im Zusammenhang mit VMware Workspace ONE, der Lösung für den digitalen Arbeitsplatz, eine komfortable Single-Sign-On-Lösung, ein umfangreicher App-Katalog sowie Mobile Moments genannte Funktionsmakros.

Gepostet am 26/08/2019 von jschaub

Mit vSAN zu Kosteneffizienz und Innovation

Im dritten und vierten Teil des VMware Expert-Talks über das Software-Defined Datacenter (SDDC) von VMware erklärt Oliver Walla die Eigenschaften und Vorzüge von vSAN, der skalierbaren Speicherplattform für Software-Defined Storage. „Das Spannende an vSAN ist die vollständige Integration in den Hypervisor. Dieser übernimmt das Management der Daten und entscheidet, wie diese abgelegt werden.“ Dank einer individuellen Policy-Lösung lässt sich dabei jede VM mit entsprechenden Attributen und Eigenschaften versehen.

Gepostet am 05/08/2019 von jschaub

VMware Cloud on AWS: Bereiten Sie eine gute Basis: Teil 1

Kunden nutzen ihre On-Premises-Infrastruktur bereits seit vielen Jahren. Das heutige Zeitalter der digitalen Transformation erfordert jedoch Innovationen und die Bereitstellung moderner Infrastrukturen. Aus diesem Grund wenden sie sich der Public Cloud zu, die Vorteile hinsichtlich Innovationen, Skalierbarkeit, Kosteneinsparungen usw. bietet. Gleichzeitig möchten sie jedoch ihre On-Premises-Infrastruktur behalten und die Vorteile beider Welten vereinen. Mithilfe von Hybrid Cloud-Infrastrukturen lassen sich Silos beseitigen und die On-Premises-Infrastruktur in die Public Cloud integrieren.

Kommentare

Keine Kommentare bisher

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

This site uses cookies to improve the user experience. By using this site you agree to the privacy policy