McAfee veröffentlich Move 2.5 welches auf vShield Endpoint aufbaut.
Antivirenlösungen in virtuellen Umgebungen bringen immer wieder gewisse Herausforderungen mit sich, da virtuelle Maschinen auf einer geteilten Infrastruktur laufen und dadurch Engpässe entstehen können.
Wenn auf einem physischen Server 50 virtuelle Maschinen laufen, welches heutzutage keine Seltenheit ist, und diese 50 VMs Antiviren Signaturen herunterladen müssen, dann läuft dies über eine geringe Anzahl an physischen Netzwerkkarten und diese 50 Signaturupdates müssen anschließend auf das Storage geschrieben werden. Damit ist unter Umständen sowohl die Netzwerkverbindung als auch die Storageanbindung gestresst.
Dies geht mit vShield Endpoint bedeutend effizienter, da auf einem physischen Server eine vom Antivirenhersteller gelieferte Security Appliance installiert wird und damit nur einmal pro physischem Server die Updates erfolgen müssen.
Vor allem bei virtuellen Desktop Infrastrukturen kann dies ein entscheidender Benefit sein, um die Konsolidierungsraten so hoch wie möglich zu halten. Aus diesem Grund ist vShield Endpoint auch Bestandteil von unserem VMware View Premier Paket.
Details zu vShield Endpoint finden Sie hier:
http://www.vmware.com/at/products/datacenter-virtualization/vshield-endpoint/overview.html
Details zu McAfee Move 2.5 können Sie hier finden:
Damit gibt es nun 3 Hersteller die auf vShield Endpoint aufbauen:
TrendMicro mit Deep Security 8
Bitdefender mit Security for Virtualized Environments
McAfee mit McAfee Move 2.5
Weitere Hersteller werden im Laufe des Jahres folgen. Stay tuned!
Sollten Sie Fragen zur VMware vShield Suite haben oder zu vShield Endpoint im Detail, dann können Sie sich gerne unter handersson (at) vmware.com an mich wenden.
Schöne Grüße,
Henrik Andersson